Freitag, 30. Mai 2014

Salat vom Blattspinat mit gebratenem Spargel und Himbeerdressing

Es war so schönes Wetter, dass mein Essensplan von meinem Mann spontan umgeschmissen wurde und nun der Spargel, welcher eigentlich als Füllung in selbstgemachte Raviolis sollte, irgendwie in einen Beilagensalat zum Grillen eingebaut werden musste.

Da sprang mir der selbstgemachte Himbeeressig von meiner Mama ins Auge und es zeichnte sich langsam aber sicher ein Plan ab, was mit dem Spargel passieren sollte.

Mit dem restlichen Babyspinat sollte er zu einem Salat werden. Warum sollten die beiden sich nicht vertragen? Als Aufpasser noch eine Schale frische Himbeeren dazu und ich war mir sicher, dass es ganz toll werden sollte.



Zutaten:
frischer Babyblattspinat
500g Spargel
125 Gramm frische Himbeeren
1/2 Ziegenkäserolle (ersatzweise auch Mini-Mozarella)


Dressing:
1-2EL Zucker (oder Honig)
3 EL Himbeeressig (am leckersten selbstgemacht)
1EL Olivenöl
Salz & Pfeffer
1 TL Kräutersenf

Für das Dressing den Himbeeressig in einem Topf erhitzen und dann den Zucker darin auflösen, Olivenöl und Senf. Abschmecken mit Salz & Pfeffer und danach abkühlen lassen bis es zum Einsatz kommen darf.

Den Spargel schälen, in mundgerechte Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten (nicht zu viel- er soll noch Biss haben). Mit etwas Zitrone, Zucker und Salz & Pfeffer würzen.

Nun Spinat waschen und die Stengel abzupfen und dann trocknen.
Die Himbeeren sollten ebenfalls eine kleine Dusche bekommen.

So viel Ziegenkäse wie gewünscht in Scheiben oder Würfel schneiden und bereit stellen.

Jetzt die Zutaten in eine Schüssel geben (der Spargel schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt im Salat) das abgekühlte Dressing dazu und vermengen.

Ein schöner Beilagensalat zum Grillen. Und obwohl weder Nudel noch Kartoffeln steht er denen in nichts nach.




P.S. Und wer denkt, dass mein Essen immer so schön gestellt aussieht, hier der Gegenbeweis :-D
Beim Futtern sieht es dann wieder wie bei jedem aus.




Mittwoch, 28. Mai 2014

Burgerbrötchen inspiriert von "Mutti"

Dann kommen wir jetzt mal zu den im letzten Post "Greek Style Burger" angekündigten Burgerbrötchen zu diesem Burger:


Im Grunde sind diese leckeren Teilchen kein Hexenwerk. Auf die Idee bin ich gekommen, als ich die tolle Zeitschrift "Mutti kocht am Besten" durchgeblättert habe.
Wer also auch Lust hat, sich beim nächsten Burgerabend an selbstgemachte Brötchen zu wagen:


Los geht´s!

Zutaten für 8 Burgerbrötchen inspiriert durch "Mutti kocht am Besten" (Rezept etwas abgewandelt):

550 g Mehl (450g Weizenmehl, 100g Dinkelvollkornmehl)
1TL Salz
1TL Zucker
50g weiche Butter
1 Ei
150ml Milch
1 Pck. Trockenhefe
250g Magerquark

Mehl für die Hände
1 Eiweiss + etwas Wasser zum Bestreichen

Zuerst die trockenen Zutaten abwiegen und in eine Schüssel sieben, dann das Ei und die flüssigen Zutaten hinzugeben und mit einem Handrührgerät vermengen, bis der Teig schön glatt und fest ist.

Und jetzt ab an einen warmen Ort damit (zugedeckt und 1 Std. lang). Ich gebe die Schüssel meist in die Spüle in der ich vorher lauwarmes Wasser eingelassen habe.

Aus dem Teig dann 8 gleich große Kugeln formen, aber aufpassen, dass die Oberflächen glatt sind. Falten werden beim Backen nachher aufreissen. Ich finde es nicht so schlimm, sind halt Brötchen mit Charakter.  Ab auf ein Backblech mit Backpapier.

Diese 8 kleinen Freunde nun wieder 1 Stunde gehen lassen. Ich persönlich habe keinen warmen Ort gefunden und somit den Ofen auf 50 Grad Ober-/Unterhitze eingestellt, das Blech mit den Kugeln hineingeschoben und die Ofentür ganz leicht offen gelassen.

Ca 5-10 Minuten vor Ende der Ruhezeit den Backofen auf ca 200Grad Ober/ Unterhitze vorheizen (falls du die Brötchen auch im Ofen hattest, solltest du sie natürlich vorher rausnehmen)

Diese dann kurz vor dem großen Auftritt im Backofen mit einer Mischung aus Eiweiss und 1 EL Wasser bepinseln.


Es kann losgehen.. nach ca 20 Minuten sind sie leicht angebräunt und duften schon herrlich.

Und fällt euch was auf beim Herausnehmen?
Genau: sie sind viel schwerer als diese Luftbrötchen, die man sonst so kaufen kann. Endlich mal ordentliche Burgerbrötchen.
Ich werde nie wieder welche kaufen. nee nee nee..



Ach herrje.. 8 Brötchen. Wer soll das essen? Ja wenn man keinen Besuch bekommt, wird das zumindest in einem 2 Personen-Haushalt schwer.
Aber garkein Problem: Nach dem Abkühlen einfach in den Gefrierschrank und beim nächsten Heißhunger auf Burger einfach wieder zum Leben erwecken.

Tipp: Ich habe bei den Greek Style Burgern noch eine gute Portion getrocknetes Oregano zum Teig gegeben. Yummie.




P.S.: Ich MUSS einfach noch etwas zu dieser Zeitschrift sagen:
Ich finde sie wirklich klasse. Die Aufmachung ist superansprechend, modern & frech.
Hier treffen wirklich tolle Rezepte auf schöne Food-Fotografie.
Die Mischung ist auch super klasse: Pasta, Vegan, Fleisch, Süßes.

Für jeden etwas dabei. So soll es sein!

Wenn es da nicht noch weitere Ausgaben von gibt, dann weiss ich auch nicht.
Endlich mal eine Zeitschrift die neben den üblichen 0815 Zeitschriften heraussticht.

Dienstag, 27. Mai 2014

Greek Style Burger

Wir. Wollen. Burger. Punkt.

Zwei Menschen - ein Wunsch.
Und zumindest ein Mensch von den Zweien ist in der Lage diesen Wunsch zu erfüllen. Naja der zweite Mensch würde im Notfall einfach zum großen gelben M fahren. Aber das wollen wir ja vermeiden!

Aber 0815-Burger? Nee darauf hab ich keine Lust.
Ich brauch mal was Neues und als mir im Supermarkt der frische Oregano ins Auge fällt, wusste ich sofort, was wir essen würden.  Einen Greek Style Burger!



Schwupp... innerhalb von 10 Minuten hatte ich alles im Korb und fuhr erwartungsvoll nach Hause.

Für 4-5 Burgerpatties brauchst du also:
500g Rinderhackfleisch (es geht auch Schwein, halb und halb, Pute, Lamm-was immer ihr mögt)
1 Handvoll frischen Oregano (von den Stielen entfernen und klein rupfen)
1 geriebene Zwiebel
2 Knoblauchzehen gepresst
1 EL Kräutersenf
50g Feta (zerböselt)
Salz & Pfeffer (nicht zu wenig Salz-am besten abschmecken)

Alle Zutaten mit den Händen (ja manchmal muss man sich einfach einsauen) gut verkneten.

Dann 4-5 (es kommt wirklich darauf an, wie dick ihr diese Patties mögt) Burgerpatties daraus formen. Mache sie ruhig etwas größer als du sie eigentlich willst, sie schrumpfen in der Pfanne etwas.

Nachdem bei mir die ersten zwei etwas zu dick geraten waren, habe ich die anderen zwei platter gedrückt und beim Braten mit dem Pfannenwender darauf gedrückt. War schon viel besser.

In der Pfanne die Burgerpatties mit etwas Öl nun ca 6-8 Minuten braten (je nach Dicke und pers. Geschmack).
Danach die Patties auf ein Küchentuch legen und abtupfen (das olle Öl/Fett braucht keiner mehr).

Jetzt kommt der schöne Teil: Das Burgerbauen

Neben den Patties kommen zum Einsatz:

Burgerbrötchen (am Besten selbstgemacht/ Das Rezept gibt es im nächsten Post!)
Eisbergsalat
Tzaziki
frische Zwiebelringe
Feta
Tomaten
Ketchup
dünne Gurkenscheiben
Oliven (am Besten Kalamata Oliven)
Und wenn man noch etwas Weißkohl auftreiben kann: Krautsalat

Nach Herzenslust belegen und dann einfach nur noch geniessen.




Tipp:
Ist dir der Pattie nach dem Braten immer noch zu dick? Einfach halbieren und zwei dünne Scheiben nutzen.

Wer keinen Tzaziki mag (ja das soll es wirklich geben!), der kann auch Frischkäse mit Schafskäse nehmen. Schmeckt ebenfalls vorzüglich.

Ist der Grill an? Dann los.. schnell die Burgerpatties drauf schmeissen!

Sonntag, 25. Mai 2014

Drillinge-Pfanne mit Kräuterbutter

Und wieder einmal ist ein Post entstanden, weil in unserem Kühlschrank und Vorratsschrank ein paar nette Reste schlummerten.

Nach einem Grilltag hatten wir noch einen guten Batzen selbstgemachte Kräuterbutter, 1/2 Paket Bacon und 2 ungegrillte Paprika-Nackensteaks übrig.

Ach jaa und noch einen Haufen Drillinge von der großen Kartoffelsause.

Und nach einem kurzem schnellen Einkauf hatte ich alles, was ich mir für das Essen ausgedacht hatte:

Zutaten für ca 3 Portionen:

15-20 Drillinge (die Menge passt ihr am besten eurem Kartoffelgeschmack an)
300g Möhren
300g TK-Princessbohnen
1 Zwiebel
2 Nackensteaks
100g Kräuterbutter
1/2 Paket Baconscheiben
Öl oder Butterschmalz
Paprika edelsüß
Salz & Pfeffer

Die Drillinge als Pellkartoffeln gar kochen, direkt pellen und beiseite stellen.

Möhren schälen und in Stifte schneiden, Zwiebel häuten und in grobe Stücke schneiden.

Die Näckensteaks mit Paprika und Kräutern, Salz & Pfeffer würzen. In meinem Falle hatte ich eingelegte Steaks, die ich abgewaschen habe.

Den Bacon in Streifen scheiden.

Die einzelnen Komponenten habe ich seperat gebraten, da sie unterschiedliche Garzeiten haben:

Nun zuerst die Möhren mit den Zwiebeln in etwas Öl  kurz anbraten (wir mögen diese noch knackig), beiseite stellen und dann die Kartoffeln mit Öl im Ganzen gut anbraten.. gegen Ende schon Kräuterbutter dazu (Achtung-der Herd darf nicht zu heiss sein).

Während auch die Kartoffeln in einer Schüssel auf die weitere Verabeitung warten, kommen nun die TK-Bohnen mit dem Bacon in die Pfanne. Diese brauchen etwa 8-10 Minuten. Versucht am Besten, diese nicht weich zu garen.. auch hier ist der Biss echt lecker. (Diese Garzeit gilt für TK-Bohnen da diese schon vorblanchiert sind).
Auch diese sollten danach erst einmal die Pfanne verlassen und Platz machen.

Zum Schlüss hüpfen nun die Nackensteaks mit Kräuterbutter, welche man zuvor in Streifen geschnitten hat in die Pfanne. Nach kurzer Zeit sind sie fertig und bevor ich alle Zutaten wieder in die Pfanne dazugebe, habe ich (da ja eingelegte Steaks) die Pfanne einmal ausgeputzt um die Marinadenreste zu entfernen.

Nun kommen alle Zutaten zusammen in die Pfanne, Kräuterbutter hinzu, noch einmal abschmecken, alles nochmal warm werden lassen und dann ab auf den Teller.





Ganz sicher lässt sich das Nackensteak auch weglassen bei diesem Gericht. Ich wollte es einfach nicht wegschmeissen.
Ohne Fleisch würde ich die Menge von Bohnen und Möhren einfach erhöhen.

Aus Resten können echt tolle Gerichte werden, nicht wahr?
Lass es dir schmecken!

Freitag, 23. Mai 2014

Popeye-Salat oder Spinat kuschelt mit Birne und Ziegenkäse

Popeye wusste ja schon, dass was Gutes im Spinat steckt. Yeah!

Und eigentlich essen wir Blattspinat auch ziemlich gern.. in Börek etc. , doch eins war für mich bis zu einem Osterurlaub in Holland neu:
Salat mit frischen Spinatblättern
Und direkt beim ersten Mal war ich hin und weg von diesem tollen Salat. Warum hab ich das bisher immer nur gekocht gegessen?

Lange hab ich gewartet und Ausschau gehalten nach frischen Babyspinatblättern und Anfang der Woche lagen sie endlich da im Supermarkt! Juhu..

Der Mann des Hauses nahm mein Freuden-Jauchzen mit einer ordentlichen Portion Skepsis auf und blickte dem folgenden Tag warscheinlich mit etwas Furcht, ob er auch satt werden würde, entgegen.

Der Salat sollte nicht nur aus Spinat bestehen.. mir schwebten da noch Nudeln und Ziegenkäse vor.



Aber erstmal das Wichtigste: das Dressing

weisser Balsamico
Olivenöl
Honig
Senf
2 TL Joghurt 
Salz & Pfeffer

Von der Menge her habe ich etwas mehr Dressing als bei einem normalen Blattsalat gemacht.
Einfach alles zusammen in eine Schüssel und mit einem Schneebesen ordentlich verrühren.


Die Zutaten im Salat selbst:

frischer Baby-Blattspinat
Abate-Birne
Weichkäse-Ziegenkäserolle
Nudeln nach Wahl (ich hatte für 2 Portionen 170g genommen)


Die Nudeln nach Packungsangabe in Salzwasser MIT etwas Öl kochen (da ich nicht wollte, dass sie die gesamte Salatsauce einsaugen), danach abgießen und abkühlen lassen.

Den Blattspinat im Wasserbad waschen, die Stiele abknipsen und abtropfen bzw. trocken schleudern.

Birne schälen und dann ebenfalls wie den Ziegenkäse in Würfel schneiden.

Alles zusammen in eine Schüssel und mit dem Dressing vermengen.



Dazu habe ich noch schnelle Blätterteig-Pesto Rollen gemacht.
Ich habe einfach frischen Blätterteig mit Pesto Rosso eingestrichen, längst geteilt und daraus 8 Rollen gerollt.
Mit einem Eigelb einstreichen und dann bei 200 Grad im vorgeheizten Backofen ca. 25 Min.  backen lassen.
Gegen Ende der Zeit noch etwas Käse darüber streuen.
Der perfekte Begleiter für den Popeye-Salat.



Lass es dir schmecken.

Mittwoch, 21. Mai 2014

Kartoffel-Chili-Topf (vegetarisch)

Nach einem kleinen Einkaufsunfall ("Haben wir noch Kartoffeln zu Hause?" "Hmm.. keine Ahnung nimm einfach welche mit!") hatten wir den Salat und über 3,5kg Kartoffeln zu Hause.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als mir mehrere Mittagessen mit der leckeren Knolle auszudenken.
Und da ich furchtbar gerne mit den Dingen aus dem Vorratsschrank koche und so nicht nochmal losfahren muss, ist auch dieser Kartoffel-Chili-Topf nach dem Motto "Kochen aus Vorräten" entständen.

Für 3-4 Pers.:

400g geschälte Kartoffeln
1 Paket passierte Tomaten
1 Paket gestückelte Tomaten
1 Zwiebel gewürfelt
1 große Knoblauchzehe gepresst
1 Dose Mais
1 Dose rote Bohnen
1 Paprika gewürfelt
etwas Öl
Salz & Pfeffer
Zucker
Brühe
Burrito-Gewürzmischung (versch.Pfeffer, Paprika, Piment, Senfkörner gemahlen, Zitronenschalen)

Die Zwiebel und den Knoblauch kurz anbraten, Tomaten hinzugeben, salzen und dann die geschälten Kartoffeln in Stücke schneiden und hineingeben.

Alles zusammen dann ca 20 Min. köcheln lassen.

Mais und Bohnen abtropfen lassen (die roten Bohnen wasche ich auch noch ab) und dann ab in den Topf.
Paprika, Brühe und Gewürze incl. Zucker ebenfalls.
Wer es etwas schärfer mag, sollte noch unbedingt ein paar schöne Jalapeno Scheibchen oder Chili hineingeben.

Das ganze noch ein paar Minuten köcheln lassen.





P.S. Und wer nicht ohne Fleisch auskommt, der kann dem ganzen noch Bacon hinzufügen. Kurz angebraten, wird er dem Topf noch einen netten Zusatzgeschmack geben.

Montag, 19. Mai 2014

Bananen-Schoko-Cupcakes

Irgendwie war es mir im Hinterkopf schon bewusst.. für Sonntag sollst du etwas backen. Ich wollte schon am Freitag planen und einkaufen, aber irgendwie kam ich zwischen Haushalt, Baby-Shower, einkaufen (natürlich nur andere Dinge) und Grillen garnicht dazu.
Dann machte es BÄÄM und da war er: der Sonntag!

Und ich hatte tatsächlich kaum 2 Stunden Zeit die Vorräte zu checken und dabei zu überlegen was zum Henker ich daraus zaubern kann.

Bananen.. check
Eier ... check
Frischkäse... check
...das scheint doch was zu werden..

Okay... dann werden es Cupcakes mit Bananen. Viel Auswahl hab ich ja nicht mehr ;-)



für 12 Cupcakes brauchst du also:
1 1/2 reife Bananen
etwas Zitrone
2 Eier
80g Zucker
1 Paket Vanillinzucker
50g Butter, weich
1 Prise Salz
50g Saure Sahne
140g Mehl
je 1/2 TL Natron und Backpulver
1 TL Backkakao
1 großen TL Nutella

Und für das Schoko-Erdnuss Frosting:

200g Frischkäse
60ml Sahne
160g Zartbitterschokolade, klein gehackt
2 TL Erdnussbutter


Und dann ging es ganz schnell:

Backofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen

Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit etwas Zitrone beträufeln

Butter, Zucker und Vanillinzucker in einer Schüssel mit einem Mixer verrühren (schaumig schlagen), die beiden Eier einzeln hinein und gut verrühren.

Banenen, Saure Sahne und Nutella hinzugeben und ebenfalls unterrühren.

Jetzt in einer anderen Schüssel das Mehl mit Natron, Backpulver und Kakao vermengen und dann in die Eiermasse sieben.

Nachdem der Mixer seine Aufgabe erledigt hat, habt ihr einen glatten Teig, der nur noch darauf wartet in 12 Muffinförmchen zu landen.

Ab in den Ofen und für ca 20-25 Min (Stäbchenprobe) backen lassen.


In der Zwischenzeit geht es zum Frosting.

Die Sahne in einem Topf einmal aufkochen lassen, direkt vom Herd nehmen und dann die klein gehackte Schokolade darüber geben.
Einfach 3-4 Min stehen lassen ohne es zu rühren.

Danach mit einem Löffel verrühren bis eine geschmeidige glatte Schokomasse entstanden ist und diese dann etwas abkühlen lassen.

Den Frischkäse mit der Erdnussbutter glatt rühren und zum Abschluss die Schokomasse unterrühren.

Ab in den Spritzbeutel oder mit dem Messer, Löffel etc auf den Cupcake bringen.



Lass es dir und deinen Gästen schmecken

P.S. Und wenn du mehr als 3 hektische Minuten zum Frosting auftragen hast und nicht durch eine kaputte Spritztülle in den Wahnsinn getrieben wirst, werden deine Häubchen sicher viel toller aussehen :-D

Freitag, 16. Mai 2014

Tortellinisalat

Salat ist doch immer was Feines, oder?
Es gibt kaum einen Salat den ich nicht wirklich mag: Nudelsalat, Kartoffelsalat, Couscoussalat, Bauernsalat.. ach die Liste ist sicher schier unendlich.
Und wer sagt, dass Nudelsalat immer mit Fleischsalat und Erbsen und Möhren sein muss. Siehst du, niemand! Herrlich.. also ran an den Topf und her mit den Nudeln-- ääh Tortellini.

Zutaten:
1 Pck. frische Tortellini 
500g Hackfleisch
1 Paprika gewürfelt
1/2 Gurke
1 Zwiebel gewürfelt
1 Knoblauchzehe gepresst
Petersilie
Ketchup (ersatzweise passierte Tomaten und etwas Zucker)
etwas Öl
Essig
Salz & Pfeffer
Brühe und ca 50ml Wasser
etwas Senfpulver (ersatzweise mittelscharfer Senf)

Die Tortellini nach Packungsanweisung in heißem Wasser garen lassen, abgießen und dann abkühlen lassen.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, dann erst die Paprika mit der Zwiebel und dem Knoblauch leicht anbraten und danach das Hackfleisch hinzugeben (Salz & Pfeffer dazu) und krümelig anbraten.
Abgelöscht wird das ganze mit einem gutem Schuss Essig. 
Noch etwas Ketchup hinzu (je nachdem wieviel Sauce man mag), mit etwas Senfpulver (ersatzweise mittelscharfen Senf) abschmecken.
Die halbe Salatgurke schälen, halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden. Diese kommen dann in eine große Schüssel in der zuvor 1EL Essig und Brühe verrührt wurden. Noch eine gute Portion Petersilie dazu und ca. 10 Min ziehen lassen. Dann alles zusammen in diese Schüssel geben, gut verrühren und geniessen.

Wunderbar als Beilage oder auch wie bei uns als Hauptspeise.
 







Lass es dir schmecken.

Tipp: Willst du auf Fleisch verzichten? Dann ersetze das Hackfleisch doch mit Sojaschnetzeln.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Mint Oreo Truffles - oder "Minziges Hüftgold"

Minze und Schoko... eine herrliche Vorstellung. Bei solchen Kombinationen kann ich nur schwach werden.
Und da war es doch ein wunderbarer Zufall, dass wir noch ein paar Mint Oreos zu Hause gebunkert hatten.

Schnell waren diese leckeren Kekse also im Mixer und ihr Ende war nahe.
Zu den Keksbröseln musste sich nun nur noch etwas Frischkäse gesellen.

Auf knapp 200g Kekse waren das ca 1 1/2 EL Frischkäse.
Aber lieber erst etwas weniger hinzugeben, damit die Masse nicht zu matschig wird.

Mit einem Löffel alles gut vermengen und daraus dann kleine Kugeln formen. Diese finden vorerst ihren Platz auf einem Teller mit Backpapier.

Nun wird es frostig für die Kleinen, denn es geht ab in die Kühltrühe.

Während die Bällchen frieren (halbe Stunde), die Schokolade nach Wahl klein hacken und schon einmal vorbereitend ins Wasserbad geben.

Bevor es also zum Überziehen geht, den Topf mit dem Wasser erhitzen. Aber dies nicht zu hoch (nicht kochen!), da Schokolade keine zu hohen Temperaturen mag.

Die kalten Minzbälle dürfen nun ins Schokobad springen. Einer nach dem anderen umhüllt sich nun mit der Schokolade und diese wird auch ziemlich schnell hart.

Aus den knapp 200g Oreos habe ich ca. 20-22 Trüffelchen herausbekommen, welche sich im Kühlschrank besonders wohlfühlen.









Und wer jetzt denkt: Na toll, woher hat die denn Mint Oreos??
Okay, ich gebe es zu, die gibt es hier nicht zu kaufen, aber mit ein paar kleinen Tropfen Pfefferminzöl, könnt ihr genau das gleiche mit einer Packung normalen Oreos bzw. Oreo-ähnlichen Keksen machen. :-)

Lass es dir schmecken.

Montag, 12. Mai 2014

Tomatensuppe mit Tortellini

Mein Mann hat in letzter Zeit immer mal wieder betont, dass er so gerne Tomatensuppe isst.
Und da in nächster Zeit kein Restaurantbesuch ansteht, sollte es zu einer Premiere kommen:
meine erste Tomatensuppe .. whohooo



Inspiriert hatte mich ein netter Pinterest-Pin mit ansprechendem Bild. Doch als ich mir dann die Blogseite mit dem Rezept ansah, hab ich gedacht, mich laust der Affe: 1 Dose Tomatensuppe in den Zutaten!
Hallo? Dann brauch ich doch kein Rezept. Das ist mir jetzt schon so oft passiert. Bei tollen Kuchen, die dann mit einer Fertigpackung gemacht werden etc. Das wäre mir wirklich zu doof, das auch noch online zu stellen.

Also hab ich geschaut was wir in den Schränken haben und dann ging die improvisierte Tomatensuppe an den Start.

Zutaten für 2-3 Personen:
1 Zwiebel gewürfelt
2 Knoblauchzehen fein gewürfelt
1 Pck passierte Tomaten
1 Dose Pizzatomaten
100 ml Milch
200 ml Brühe
Tymian
Majoran
Salz & Pfeffer
etwas Senfpulver
Zucker
500g frische Tortellini
geriebenen Parmesan
(1-2EL Creme fraiche, wenn man es etwas cremiger möchte)

Zwiebel und Knoblauch in einem Topf mit etwas Öl anbraten.

Mit den passierten Tomaten und den Pizzatomaten ablöschen, Milch und Brühe dazu.

Neben etwas Zucker noch die restlichen Gewürze hinzugeben und eine zeitlang köcheln lassen.

In einem seperaten Topf die Tortellini garen und dann abgießen.

Wenn die Suppe fertig und gut abgeschmeckt ist, immer einige Tortellini auf den Teller legen und dann die Suppe hinzugeben.

Noch etwas Parmesan darüber streuen und fertig ist diese schnelle Tomatensuppe.
Wir waren beide ziemlich begeistert und ich war heilfroh, dass ich meine bessere Hälfte damit überzeugen konnte.




Lass es dir schmecken.


Freitag, 9. Mai 2014

Blumenkohlstampf mit kleinen Würstchen

Manchmal ist es so toll, wenn es etwas ganz einfaches und bodenständiges gibt. Und so ist auch dieses schnelle und einfache Gericht supergern gesehen auf unserem Tisch.

Zutaten für ca. 3 Pers.:
1 Pck Nürnberger Würstchen
4-5 Zwiebeln
3-4 Kartoffeln
800g TK-Blumenkohl
1 Pck. Kräuterfrischkäse
Brühe
Salz & Pfeffer
Schnittlauch und Petersilie

Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden.
Einen großen Topf mit Salzwasser und etwas Brühe zum Kochen bringen und dann die Kartoffeln und den tiefgefrorenen Blumenkohl dazugeben.

Das Ganze für ca. 20 Min Kochen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen, in Scheiben schneiden und zusammen mit den Würstchen in einer Pfanne anbraten.

Wenn das Gemüse fertig ist, abgießen, den Frischkäse und die frischen Kräuter mit etwas Salz & Pfeffer dazu geben und mit dem Kartoffelstampfer etwas zerkleinern.

Dann kann auch schon angerichtet und geschlemmt werden.




Mittwoch, 7. Mai 2014

Schupfnudel-Spargel Pfanne mit Bärlauchcreme

Heute wirds simpel...aber lecker.
Da hier im Haus gerade an den Wochenenden ordentlich gewerkelt wird, war es am Sonntag ganz plötzlich 18.00Uhr und wir hatten noch nicht gegessen.. Herrje... und nen Plan was ich kochen sollte hatte ich auch nicht.
Also Kühlschrank auf: Frischer Spargel und Schupfnudeln.. hmmm schmeckt das zusammen?
Warum nicht. Und so entstand die improvisierte Schupfnudel-Spargel Pfanne.


Zutaten für 2-3 Pers.:

500 frischen Spargel
1Pck Schupfnudeln
100g Schinken (wir hatten gebackenen Schinken)
60g Bärlauchcreme (die aus der Antipasti-Abteilung)
1/2 Becher Hüttenkäse
etwas Milch zum Verlängern
Salz&Pfeffer
etwas Zitrone
Öl

Spargel schälen und in einem Topf mit Salz und Zitrone bissfest kochen. (ich hatte SEHR dicke Stangen, so dass diese erst nach 8 Min raus konnten)

In der Zwischenzeit die Schupfnudeln in einer großen Pfanne schön goldbraun anbraten und gegen Ende schon den Schinken (in Streifen geschnitten) dazugeben. Dann auf einen Teller geben.

Die fertigen Spargelstangen abgießen, in Stücke schneiden und in die Pfanne geben um sie etwas anzubraten.

Aus der Bärlauchcreme, dem Hüttenkäse und der Milch eine glatte Masse rühren und bei Bedarf noch etwas Salz & Pfeffer dran.

Zum Spargel jetzt wieder die Schupfnudeln mit dem Schinken geben, umrühren und die Bärlauch-Soße darüber geben.

Fertig ist das superschnelle Spargelgericht.







Lass es dir schmecken.

Montag, 5. Mai 2014

Es war mal wieder Grilltag: Gebratene Auberginen mit schneller Knoblauch-Creme

Samstag am späten Nachmittag. Das Wetter ist herrlich und Mann und Vater sind vom Werkeln im Haus und Garten schon hungrig.
Neben dem üblichen Fleisch, grünem Salat (hmm mit lecker Champignons) und dem leckeren Zupfbrot von meiner Mama, hatte ich mir morgens in den Kopf gesetzt mal Aubergine zu servieren.

Ihr müsst wissen, Auberginen und ich sind bisher absolut keine Freunde gewesen.
Doch am Tag vor dem Grillen waren mit mit unseren Freunden (reichlich) Tapas essen und u.a. gab es frittierte Auberginen. Man war DAS lecker.
Nun das sollte ich doch auch können. Aubergine geschnappt und dann kurz vor dem Essen losgelegt.

1 Aubergine
etwas Salz, Pfeffer
Grana Padano
Ei
Öl für die Pfanne

Die Aubergine waschen und in Scheiben schneiden (meine wurden ca 1cm, da ich es schön fest mag), von beiden Seiten salzen und dann für 15 Min stehen lassen.
Danach die Scheiben mit Küchenpapier trocken tupfen. Zwei Schüsselchen bereit stellen:
In eine den geriebenen Grana Padano und in die andere ein verrührtes Ei mit Salz und Pfeffer.

Die Scheiben dann erst mit Ei und dann mit Käse panieren und in eine Pfanne mit heißem Öl geben.
Die Aubergine nun von beiden Seiten bei mittlerer Hitze schön goldbraun braten (ca 2Min von jeder Seite-je nach Dicke und Kochfeld).

Und da es beim Spanier auch definitiv NICHT an Aioli gefehlt hatte, hab ich mich schnell dazu entschlossen auch noch schnell eine Knoblauchcreme herzustellen.
Die Zutaten dazu hat man eigentlich immer im Haus:





100ml kalte Milch
150ml kaltes Sonnnenblumenöl
50ml kaltes Olivenöl
2-3 Knoblauchzehen gepresst
Salz & Pfeffer
Zitronensaft
etwas Kräutersenf








Die Milch, das Öl und den Knoblauch in ein hohes Gefäß geben. Den Stabmixer reinstellen und dann erst beim wieder nach oben ziehen anmachen. Das evtl noch ein zweites Mal machen, dann haben sich die Zutaten zu einer netten Creme verbunden.
mit Salz, Pfeffer, etwas Zitronensaft und ca 1/2 TL Senf abschmecken.






Lass es dir schmecken!
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