Sonntag, 30. März 2014

Rote Bete Salat mit Quinoa

Ich bin auf einem rote Bete-Trip, auch wenn ich mir bis vor ein paar Tagen nur schwer vorstellen konnte, dass mir diese rote Knolle auch nur im Ansatz schmecken würde.
Aber das ist ja das tolle am Food-Blogger-Dasein: Man probiert öfter mal was Neues.

Also sollte es dieses Mal ein Salat werden.

Los geht es und du brauchst:

1 Knolle rote Bete (vorgekocht und vakuumiert)
50 g Quinoa
150ml Wasser (plus ggf etwas Brühe)
100g Schafskäse
Petersilie (frisch oder TK)
Thymian
Zitronensaft
Honig



Jetzt kochst du das Quinoa mit dem Wasser und etwas Brühe (ich nehme selbstgemachte) für ca. 20 Min.

In der Zwischenzeit die Bete würfeln (Handschuhe nicht vergessen) und Schafskäse zerbröseln.

Das Quinoa abgießen, etwas abkühlen lassen und im Topf mit etwas Honig, Zitronensaft, Thymian und Petersilie abschmecken.
In einer Schüssel dann mit der Bete und dem Käse vermischen und fertig ist der Salat.









Lass es dir schmecken!

Freitag, 28. März 2014

Spargelpizza

Wer jetzt von der Überschrift inspiriert an eine 0815-Pizza mit viel Käse über dem armen Spargel und am besten noch in Sauce Hollandaise ertränkt denkt, der ist bei meiner Variante fehl am Platze.

Denn die Tomatensauce und den Käse kannst du heute zum Glück im Schrank lassen.
Heute ist die Pizza mal gesünder als sonst, aber definitiv lecker.

Du brauchst für den Teig:

450g Mehl
250ml Wasser
1 Pck. Trockenhefe
1 1/4 TL Salz
2EL Olivenöl

Aus den Zutaten einen Teig herstellen und dann für ca 45min stehen lassen.

Weitere Zutaten sind:
300g Spargel
125g Ziegenfrischkäse mit Kräutern
6-7 Oliven (nicht in Öl eingelegt- ich nehme immer die mit Frischkäse gefüllten)
125g Fetakäse
ein paar Scheiben Schinken (bei mir war es Puten-Honigschinken)

2 EL Aivar mild
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl


Du schälst den Spargel zunächst, schneidest die Enden ab und gibst ihn dann für ca. 10-12 Min in einen Topf und kochst ihn etwas an.(zu weich soll er nicht werden)

Den Backofen auf 220 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Den Teig aus der Schüssel nehmen noch einmal kurz ankneten und dann mit einem Nudelholz ausrollen auf Backbleckgröße.

Jetzt diesen mit dem Frischkäse bestreichen, mit Schinken, dem etwas abgekühlten und in Stücke geschnittenen Spargel und den in Scheiben geschnittenen Oliven belegen.

Ab die Post für 15 Min. in den Ofen. Dann das Backblech nochmal heraus holen und den Schafskäse darüber zerbröseln.
Aus dem Aivar, dem Öl und der Knoblauchzehe eine Paste herstellen und verteilen auf der Pizza.

Das ganze nochmal für ca 5 Min. in den Ofen. (Je nach Backofen kann es natürlich auch länger sein)














Lass es dir schmecken!

Mittwoch, 26. März 2014

Schoko-Erdnussbutter-Bananen Oatmeal

Seit meine Freundin Bina mir in NY Oatmeal näher gebracht hat, bin ich ein kleiner Fan dieser absolut leckeren und tierisch variablen Frückstücksleckerei.

Ich habe immer etwas Fertig-Oatmeal von Quaker aus den USA hier zu Hause (ja ich horte ein paar USA Lebensmittel .. man weiß nie wann man zu Nachschub kommt :-D ), damit ich an hektischen Tagen einfach nur das Tütlein aufreißen muss und Milch drüber.

Nachdem ich wirklich lange gesucht habe, wie ich das Oatmeal von der Konsistenz so hinbekomme wie in den USA (diverse Mischungen von weichen, harten und Schmelzflocken), hab ich mittlerweile das Original Quaker Oats aus meinem holländischen Lieblingsladen Albert Heijn. Ich rede mir ein, dass es wirklich eine andere Konsistenz ergibt, als alles was ich bisher ausprobiert habe.


Für dieses Rezeptchen habe ich mich bei diesem Blogpost "Knispender Klatschmohn" inspirieren lassen.

Für eine gute Portion Oatmeal mit der tollen Geschmacksvariante Schoko-Erdnussbutter-Banane brauchst du nun folgendes:

60g Quaker Oats oder wahrscheinlicher: Blütenzarte Haferflocken
300ml Milch (ich hatte eine Mischung aus Mandelmilch und normaler Milch)
1 EL Backkakao
1 EL Erdnussbutter

1 Banane

Als erstes gibst du die Milch mit dem Backkakao in den Topf und erhitzt es einmal etwas höher, damit sich der Kakao unter Rühren besser auflöst (ansonsten hat man nur Klumpen bei diesem Kakao).
Wenn alles aufgelöst ist, wieder auf mittlere Stufe stellen und kurz warten, bis sich die Milch etwas abgekühlt hat.
Dann die Haferflocken hinein geben einmal umrühren und dann 5-6 Min. bei mittlerer Hitze (es sollte nicht blubbern) stehen lassen. Die Haferflocken nehmen so am besten die Flüssigkeit auf.

In der Zwischenzeit nimmst du eine Banane und zerkleinerst sie mit einer Gabel.

Nach den 5  Min. kommt die Erdnussbutter ins Oatmeal. Diese musst du gut verrühren.
Dann noch die Banane dazu und fertig ist das Schokoladige Frühstück.

Lass es dir schmecken!






Tipps:
Die Erdnussbutter kannst du auch weglassen, das Oatmeal schmeckt auch ohne hervorragend.

Den Backkakao kannst du auch durch normalen Kakao ersetzen, dann wird es nur etwas süßer.

Die Banane lässt sich auch herrlich durch Himbeeren ersetzen. Eine tolle Kombi.

Dienstag, 25. März 2014

Rote Bete mit Gemüse und Schafskäse

Nun ist es soweit: Meine Premiere mit roter Bete.
Bisher hab ich das purpurrote Gemüse nur mal in Heringssalat gegessen und der schmeckt ja mehr nach Hering  und weniger nach roter Bete.

Also hab ich einfach mal geschaut, was unser Hausvorrat hergibt und mir daraus ein superleckeres Rezeptchen gezaubert.
Du brauchst:

2 Knollen rote Bete (vorgekocht und vakuumiert)
300g Kartoffeln
400g Möhren
1 Knoblauchzehe

1/2 Päckchen Schafskäse (ich kann den bulgarischen sehr empfehlen)

Rosmarin
Olivenöl
Balsamico-Essig
grobes Meersalz
Pfeffer

(Einmalhandschuhe)

Backofen vorgeheizt auf 200Grad Ober-/ Unterhitze

Die Kartoffeln und die Möhren schälen. Kartoffeln in Spalten schneiden und die Möhren längst hälften und dann in größere Stücke schneiden.

Auf ein Backblech legen mit  Olivenöl vermengen und dann Salz, Pfeffer und Rosmarin darüber streuen.

Für 12 Min in den Backofen geben.

In dieser Zeit die Einmalhandschuhe anziehen und die rote Bete in Spalten schneiden.

Dann das Backblech aus dem Ofen holen, die rote Bete dazugeben, Knoblauch auspressen und verteilen und das ganze gute mit Balsamico übergießen.

Das ganze jetzt für 20 Min. in den Backofen geben.

Wieder das Backblech rausholen und den Schafskäse darauf zerkümeln.

Nochmal ca 5 Min zurückschieben und dann ist das Essen endlich fertig.

Das Gemüse hat noch gut Biss und ist nicht zu weich.

Die rote Bete schmeckt in Verbindung mit dem Feta und dem Balsamico wunderbar. Ich bin seit diesem Gericht roter Bete-Fan!






Lass es dir schmecken.

Tipp: Kürbis anstatt der Kartoffeln würde sich auch toll machen

Montag, 24. März 2014

Zitronen-Pancakes mit Blaubeeren

Heute gibt es was ganz feines. Ich bin ja ein totaler Zitrus-Fan. Und heute morgen hab ich mich gefragt, was gegen Zitrone in Pancakes spricht.
Richtig! Garnichts.



Also habe ich schnell zwei kleine Portion zusammen gemischt.

Die Zutaten dafür hat man ja meist im Haus.
Du brauchst also:

125g Mehl
250ml Milch
1 Ei
Saft 1/2 - 1 Zitrone (je nachdem wie zitronig du es magst)
etwas geriebene Zitronenschale (natürlich nur von einer unbehandelten Zitrone)
Prise Salz
2EL Zucker

Öl

Blaubeeren

Puderzucker zum Bestäuben

Aus den oben genannten Zutaten einen schönen glatten Teig herstellen und dann die Pfannkuchen in etwas Öl braten.
Ich habe sie in einer Form gebraten, so wurden sie schön dick und fluffig.

Die Pancakes nett anrichten, die gewaschenen Blaubeeren dazugeben und mit Puderzucker bestäuben.

Bei der Verwendung des restlichen Teiges habe ich die Blaubeeren direkt mit in die Pfanne gegeben.













Lass es dir schmecken.

Samstag, 22. März 2014

Mandel-Erdbeer Milchshake

Hmm heisst ein Milchshake ohne Eis auch Milchshake? Na egal.. Ich tue es jetzt einfach mal.
Wird ja schließlich auch kraftig gemixt.

Da ich ja die Mandelmilch im Kühlschrank hatte, wollte ich heute einmal etwas zu Trinken daraus zaubern.

Und die folgende Zauberei ist im Grunde ziemlich simpel (und demnach nichtmal Zauberei), denn du brauchst lediglich 3 Zutaten:

200ml Mandelmilch
150g Erdbeeren
etwas Vanilleextrakt oder natürliches Vanille-Aroma

Die Erdbeeren waschen, den Strunk entfernen, evtl halbieren und dann in den Mixer geben.
Mandelmilch und Vanille dazu.
Dann kann auch schon der Mixer angeworfen werden.

Fertig ist der Shake (oder wie auch immer du ihn nennen magst).. schön fluffig und ganz ohne Eis.

Was natürlich nicht heisst, dass man im Sommer nicht eine Kugel Vanilleeis hinzufügen könnte.







Lass es dir schmecken

Freitag, 21. März 2014

Summer Rolls

Draußen strahlt die Sonne, doch mir war klar. Die will nicht lange bleiben, also nutze ich das Wetter um einen dazu passenden Snack zu mittag zu machen.

Im Letzten Sommer hatten wir in den USA in einem vietnamesischen Imbiss das erste Mal Summer Rolls gegessen und wir fanden sie auf Anhieb super.
Somit hatte ich vor langer Zeit schon im Asia-Laden Reispapier-Blätter gekauft, aber im Winter war mir nicht nach diesem wirklich frischen Snack.

Erst einmal habe ich mir eine Soße gemacht. Denn in den meisten fertig-Saucen ist ja irgendeine Art von Geschmacksverstärker enthalten und das vertrage ich so garnicht.

Dazu habe ich in einem Schüsselchen

2EL Sojasauce
1EL Erdnussbutter
1EL Honig
1TL Reisessig
1TL Erdnussöl
1TL Sambal Oelek (muss nicht sein, wer es nicht schärfer mag)
Pfeffer

verrührt und fertig war der Dip zu den Sommerrollen.

Für die Füllung meiner 4 Röllchen habe ich zunächst ein Ei geschlagen, mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel gewürzt und wie ein kleines Mini-Omelett gegart. In dünne Streifen schneiden.

In feine Streifen wurden weiterhin geschnitten:

1/4 Paprika
2 Blätter Eisbergsalat
1/4 Zucchini
8-10 Zuckerschoten

dazu noch eine kleine Handvoll frischer Sprossen.

Dann geht es los:

eine Schüssel oder einen großen tiefen Teller mit warmen Wasser füllen und je ein Blatt vom Reispapier darin versenken und nach ca 10 sek wieder rausholen.

Auf einen Teller legen und jetzt mit den Zutaten füllen.
Ich habe die Füllung dann noch etwas mit Sesam und Chiliflocken berieselt.



Jetzt geht es ans Rollen. Dazu klappst du erst das kleine Stückchen (im 1. Bild zu sehen vor der Paprika) über die Füllung. Und dann beide Seitenteile zur Mitte hin.

Dann die Rolle nach oben rollen (nicht zu locker) und fertig. Die Rollen halten durch die klebrige Konsitenz der Reispapier-Blätter wunderbar zusammen.













Lass es dir schmecken.

Weitere Ideen zum Füllen der kleinen Leckereien:
Asia-Nudeln
Rotkohl (frisch)
Karotten
Tofu
marniertes und gebratenes Fleisch (Rind, Schwein, Hähnchen etc)
Garnelen
Avocado
Salatgurke
Mango
Frühlingszwiebeln
gehackte Erdnüsse
 Koriandergrün
Schnittlauch
Kaffir-Limettenblätter
Minze
Thai-Basilikum
.
.
.

Als Dip geht natürlich auch die altbekannte Sweet-Chili-Sauce, die ich auch mittlerweile ohne Geschmacksverstärker gefunden habe.

Oder du bist auch bei dem Dip kreativ und mixt deine eigene Kreation (Limettendressing oder Nuoc Mam etc..)

Donnerstag, 20. März 2014

Süßer Couscous mit Mandelmilch

Beim Surfen auf  Pinterest ist mir immer wieder Mandelmilch ins Auge gesprungen.
Und bisher war ich wirklich ziemlich jungfräulich was dieses Produkt angeht, denn obwohl ich laktoseintolerant bin, hat die Milch es noch nie in meine Küche geschafft.

Ich gebe es zu... beim Umherschleichen im Supermarkt hat mich auch oft der Preis davon abgehalten eine Packung mitzunehmen ( ca. 2€/1L).

Aber nun konnte ich beim Einkauf im Albert Heijn nicht widerstehen und die Milch landete in meinem Wagen.

Und heute war es endlich soweit. Die Mandelmilch und ich standen war unserer Premiere, denn als erstes sollte ein leckeres Frühstück her.





Also wird 140ml Mandelmilch in einem Topf aufgekocht, 70g Couscous hinzugegeben und fernab vom Ofen 10 Min. aufquellen lassen.

Dann geht es der Banane an den Kragen. Sie kommt in die Schale und wird mit einer Gabel zerdrückt.

Den Couscous dazu geben, 125g Heidelbeeren, ein paar zerkleinerte Walnüsse und eine kleine Handvoll Cranberries ebenfalls. Einmal schön verrühren und fertig ist das Frühstück.










Nussig, fruchtig, sättigend und lactosefrei.

Für mich absolut super und das war sicher nicht das letzte Mal.

Lass es dir schmecken!

Mittwoch, 19. März 2014

Sattmacher-Pfannkuchen mit Apfel, Schinken und Käse

Mein Mann isst sehr gerne Pfannkuchen, doch irgendwie habe ich immer so ein paar kleine Probleme mit den üblichen süßen Pfannkuchen.
Steinigt mich, aber für mich ist das kein vollwertiges Mittagessen.

Also wie erfüllt man dann den Essenswunsch des Mannes und schafft es gleichzeitig auch noch längerfristig satt zu bleiben?

Genau... es muss Vollkornmehl her.

Ein bisschen hier geschnippelt, gewogen und da gemessen, gerührt und nicht geschüttelt, ab in die Pfanne und fertig waren die:

Apfel-Schinken-Käse Pfannkuchen



Wir lieben diese Mischung von dem süß-säuerlichem Apfel mit  dem salzigen Schinken. Das kommt warscheinlich von den vielen Urlauben in den Niederlanden, wo diese Mischung nichts Besonderes mehr ist.

Hier mein Rezeptchen für 3 schöne dicke Pfannkuchen:

250g Dinkelvollkornmehl (es geht auch jedes andere Mehl)
200ml Milch
3 Eier
1/2 Teelöffel Salz
ein guter Schuss Mineralwasser

125g Schinkenwürfel
2 Äpfel
geriebenen Käse zum Überbacken

Also los geht es: Zuerst nimmst du die Schinkenwürfel und brätst in einer Pfanne etwas an. Danach bei Seite stellen und abkühlen lassen.

Für den Teig jetzt Mehl, Milch, Eier und Salz zu einer homogenen Masse verrühren. Mit einem guten Schuss sprudeligem Wasser bekommt der Teig dann die richtige Konsistenz.

Der Teig bleibt nun so lange stehen während du die Äpfel schälst und in kleine Würfel schneidest. Direkt in den Teig geben, damit die Äpfel nicht anfangen braun zu werden.

Dann die Schinkenwürfel dazu und alles einmal kurz verrühren.

In einer Pfanne etwas  Öl heiß werden lassen und 1/3 der Masse in die Pfanne geben. (Bei uns sind die Pfannkuchen ca 1cm dick.)

Von beiden Seiten bei nicht zu hoher Hitze anbraten (Zeit hängt von der Dicke ab) und dann die gewünschte Menge Käse darauf geben und einen passenden Deckel auf die Pfanne legen.

Schnell ist der Käse geschmolzen und du kannst den leckeren (aber auch sattmachenden) Pfannkuchen genießen.

Etwas Grünzeuch (wie mein Mann es nennt) drauf und dann hat auch noch das Auge etwas nettes anzuschauen.

Lasst es euch schmecken.





Dienstag, 18. März 2014

Knackiges Chinagemüse

Gestern morgen bin ich völlig ideenlos durch den örtlichen Supermarkt gezogen.
Hab alles mögliche ins Körbchen gelegt und mir dann einfach erst  zu Hause Gedanken gemacht.

Im Kühlschrank lachte mich dann noch ein halbes Hähnchen vom Vortag an. Das muss auf jeden Fall mit verarbeitet werden. Ich mag doch nur äußerst ungern Lebensmittel wegschmeißen.

Okay... bei so viel Gemüse fiel die Entscheidung dann schnell auf eine kleine chinesische Gemüsepfanne.

Also ging es ans Schnippeln.

Unters Messer kam folgendes:
1/2 Paprika
3 Möhren
1 Zucchini
2 Knoblauchzehen
125g Zuckerschoten
1 Bund Lauchzwiebeln
ein paar Austernseitlinge (die es übrigens nicht mehr aufs Bild geschafft haben)

1 Glas Mungobohnen (abgetropft)
Hähnchenfleisch-gegart und klein geschnitten (optional-meistens ist das Gericht bei uns vegetarisch)





Weitere Zutaten waren:
Öl
3 Eier
Sesam

Und für die richtige Würze:
Sojasauce
5 Gewürze Mischung (Zimt, Fenchel, Sternanis, Nelken und Pfeffer)
Kreuzkümmel
Koriander
Lemongras-Pulver
Cumin

Also los geht es:

In einem Wok oder einer großen Pfanne kommt nun das Gemüse in etwas Öl.
Zuerst die Möhren und die Paprika (schon etwas Sojasauce dazu), dann erst das andere Gemüse. Man will das Gemüse ja noch mit etwas Biss haben.

Gewürzt wird das Ganze nun mit all den schönen Dingen oben aus der Liste und genau so wie du es am Liebsten magst. Dann kommt noch ein guter Schuss Sojasauce dazu.

In einer kleinen Pfanne gibst du nun 3 geschlagene Eier (Salz und Pfeffer dazu) und machst daraus ganz feines Rührei.

Dieses kommt mit dem Sesam zusammen am Ende in den Wok. Einmal umrühren und fertig.

Super einfach, aber super lecker!

Und wer es gerne scharf mag (so wie ich) für den darf natürlich ein guter Löffel Sambal Oelek nicht fehlen.

Lass es dir schmecken.

P.S. Und ja ihr seht richtig: Keinerlei Nudeln oder Reis dazu. Wir essen dann einfach mehr Gemüse. Somit reicht diese Menge ohne Nudeln auch nur für 3 Portionen.






Montag, 17. März 2014

Quinoa mit Kokos und Früchten

Hast du schon einmal Quinoa ausprobiert? (meist „kienwah“ gesprochen)
Diese kleinen Körnchen sehen auf dem ersten Blick aus wie Getreide.. aber das Tollste:

Es ist kein Getreide.

Quinoa ist nämlich ein Gänsefußgewächs, gehört somit zur selben Familie wie Spinat und ist demnach glutenfrei.

Und wer genauso gern Neues ausprobiert wie ich, sollte sich auf die Suche nach Quinoa machen.

 Zum Frühstück oder als gesunder Mittagssnack passt es wunderbar.

Für eine Person brauchst du also:

70 Gramm Quinoa
270 ml Milch (entweder nur normale Milch oder mit Kokosmilch gemischt)

3-4EL Kokosraspel
Walnüsse
Cranberrys
Heidelbeeren
Himbeeren

Als erstes das Quinoa mit heißem Wasser abwaschen und abtropfen lassen.
Die Milch in einem Topf zum Kochen bringen und das Quinoa ca 15 Min. köcheln lassen. Dann noch ca 5 Min stehen lassen. (Bei Bedarf kannst du es natürlich auch etwas mit Honig oder Reissirup süßen)

In der Zeit die Kokosraspeln OHNE Fett in einer Pfanne anrösten.

Dann das Quinoa mit den Kokosraspeln mischen und die Früchte und Nüsse dazu geben.

Es wird dir schmecken!







Freitag, 14. März 2014

Süßkartoffel Gnocchis mit Rosmarin-Butter

Ich liebe Süßkartoffeln und genau aus diesem Grund habe ich seit etlichen Tagen vor Gnocchis aus diesen zu machen.

Darf ich vorstellen? Einige Hauptdarsteller des heutigen wundervollen Gerichts:



Das folgende Rezept ist für eine ordentliche Portion Gnocchis.
Ich kann nur empfehlen ebenso diese Menge zuzubereiten und dann einfach die restlichen ungekochten Gnocchis einzufrieren.
So kann man beim nächsten Mal Gnocchis ohne diesen Aufwand aber trotzdem mit vollem Geschmack geniessen.

Auf deiner Einkaufsliste sollte nun stehen:

800g Süßkartoffeln
200g Kartoffel
etwas Olivenöl

ca. 250g Mehl (plus etwas mehr für die Arbeitsfläche)
50g geriebenen Parmesan oder Grana Padano
1 Ei
Salz & Pfeffer

Für die Butter-Sauce:

Butter
Knoblauchzehe (halbiert)
Zwiebel (sehr fein gewürfelt)
2 ordentliche Zweige Rosmarin
Salz & Pfeffer

Zum Bestreuen:

gehobelter Grana Padano



Den Backofen als allererstes auf  ca 180Grad Umluft vorheizen. Die Süßkartoffel schälen und in Würfel schneiden. Auf ein Backblech (mit Backpapier) legen, mit etwas Olivenöl beträufeln und dann für ca. 30 Min garen. (Die Garzeit hängt von der Größe der Würfel ab)
Währenddessen auch die Kartoffeln in einem Topf kochen.Das mache ich deshalb, weildie normalen Kartoffeln ziemlich oft eine Haut im Ofen bekommen.. manchmal sogar eine leichte Kruste. Das wäre für Gnocchis nicht so schön.


Wenn beides fertig gegart ist gut abkühlen lassen (die Kartoffeln vorher pellen).

Wer jetzt eine Kartoffelpresse zur Hand hat, spart etwas Arbeit. Alle andere sollten nun beide Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit einem Kartoffelstampfer zu Brei stampfen.

Den Käse, das Ei und Mehl hinzu geben und mit einem Handmixer verrühren. Mit Salz und Pfeffer gut abschmecken. Mit dem Mehl ist das so eine Sache. Kippt einfach immer nach und nach etwas hinzu. Der Teig sollte am Ende so sein, dass wenn man mit der Hand leicht drauf patscht, er nicht kleben bleibt.

Um Gnocchis zu bekommen, solltest du mit etwas Teig immer eine Wurst formen und davon dann die Gnocchis abschneiden. Die Größe kannst du selbst bestimmen.
Nur die Arbeitsfläche und die Hände bemehlen. Sonst ist etwas klebrig.

Die fertigen geformten Gnocchis auf ein Backpapier legen.

Bei mir mussten sie ca 4 Stunden bis zur Zubereitung warten. Das war unter einem Handtuch kein Problem.




Einen großen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und dann die gewünschte Anzahl an Gnocchis hinzugeben.
Für ungefähr 5 Min bei leichtem köcheln garen lassen, bis sie oben schwimmen.
Abgießen und beiseite stellen.


In einer kleinen Pfanne einen guten Stich Butter langsam erwärmen. Die Zwiebelwürfel, Rosmarinzweige und die Knoblauchzehe hinzugeben (Salz & Pfeffer auch) und ca 10 min zusammen bei nur mittlerer Hitze blubbern lassen.

Dann die Gnocchis in eine seperate Pfanne geben mit ganz wenig Öl etwas anbraten und dann die Butter darüber geben. Ich habe sie durch ein Sieb gegeben, da ich nur den Geschmack der Zwiebeln etc haben wollte.

Auf dem Teller noch etwas gehobelten Padano darüber geben (geriebenen hätte ich als zu intensiv empfunden).

Der Geschmack der Gnocchis wird durch keine dicke Soße überlagert und die Butter mit den leckeren Aromen unterstützt den Geschmack der Gnocchis wunderbar.


Wir haben dazu noch einen Salat gegessen .






Lass es dir schmecken!


P.S.

Das war übrigens die ganze Menge der Gnocchis
Die Hälfte davon haben wir zu zweit als Hauptspeise gegessen. Die andere Hälfte ist schon in der Kühltruhe.


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